| Viele Medien (Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen) berichteten sehr positiv über diese Seite. Dabei wurde das unerwünschte, nervende, unsoziale, Kosten verursachende und geschäftsschädigende Spammen mit Nachdruck angesprochen. Ich hoffe, das Betrugszenario hat auch den Gesetzgeber mit der Erkenntnis erreicht, dass sich der angestaute Frust nicht förderlich auf die moderne Kommunikation mit Fax, Mail und SMS auswirkt. Der ohnehin schon hohe volkswirtschaftliche Schaden wird damit nochmals potenziert. Dann haben wir noch den Wähler, dem die Abbestellung seiner ungeliebten Faxe großzügig über teure 0190-Nummern angeboten wird. Gehen die Nerven durch und er macht's, kommen die weiteren Faxe quasi mit Garantie. |
Eine
passende Mail-Zuschrift |
|
Werbefaxe (e-Mail, SMS, Anruf) mit |
Private Initiative für
Faxgeschädigte, ein Infoletter
Wir helfen Ihnen, die unerwünschten
und anonymen Serienfaxe (Faxspam) mit den 0900-Nummern (vormals 0190) wieder los zu werden. Sie erhalten die Adressen und eine Anleitung für ein erfolgreiches Abschreiben
der Faxe.
Dank all unseren Anstrengungen (Offenlegungen, Beschwerden und Diskussionen) und zunehmender Rechtssicherheit wurde es an der Faxfront mit den 0190-Faxabrufnummern merkbar ruhiger.
Die zum Ende 2005/ Anfang 2006
ausgelaufenen 0190-Nummer wurden durch die neuen 0900-Nummern
ersetzt, die nicht mehr von den einzelnen Providern sondern zentral von der
Bundesnetzagentur
vergeben werden. Die bisherigen
Erfahrungen mit den 0900-Nummern, mit denen ja alles besser werden sollte, sind
leider unbefriedigend.
Die Bundesnetzagentur, nach ihrem Verständnis eigentlich Schützer der
Verbraucherinteressen, vergibt heute sogar 0900-Nummern an Antragsteller, die
der Agentur eindeutig als Spammer aufgefallen sind. Während wir früher die
Provider weitgehend dazu bringen konnten, Spam nicht mehr zu unterstützen,
beißen wir bei der Bundesnetzagentur auf Granit. Ihr fehlt angeblich die
gesetzliche Handhabung dazu. Also löscht die Agentur zwar fleißig die
missbrauchten 0900-Nummern, gibt aber im selben Atemzug wieder neue Nummern
heraus. Damit gehen die Spamgeschäfte weiter, da
die Faxabrufe zu 90% in den ersten zwei bis drei Tagen laufen, und schneller ist
die Bundesnetzagentur nicht. In den letzten Monaten konnte aber festgestellt
werden, dass die Spamfaxe mit 0900-Nummern merkbar zurück gegangen sind.
Weiterhin lästig sind die Werbe- und Verkaufsfaxe, die zunehmend mit ausländischen Kontaktdaten (Briefkästen) versehen sind.
Schon recht
perfide klingt die Pressemitteilung der Netzagentur vom 12.03.2007, in
der Präsident Herr Kurth die Netzbetreiber aufruft, die rechtswidrigen Praktiken
auch zu bekämpfen. Wissentlich vergibt aber die Bundesnetzagentur 0900-Nummern an Spammer und
verlangt im selben Atemzug von den Providern, diese aber bitte nicht zu
schalten, versteht das jemand?
Erschwerend kommt hinzu, dass die
Bundesnetzagentur keine Scheu davor hat, 0900-Nummern auch an englische Limiteds
zu vergeben, die hier häufig Wegwerffirmen deutscher Initiatoren sind. Die
Bundesnetzagentur spricht auch bei den ausländischen Anschriften von vorladbaren
Adressen, ein unbegreiflicher Hohn auf die Realität. Die Bundesnetzagentur kennt
noch die Adressen der deutschen Ansprechpartner, häufig die eigentlichen
Drahtzieher, gibt sie aber nicht unbedingt bekannt. Wer kann das alles
begreifen? Uns als finanzierende Steuerzahler der Bundesnetzagentur wird dies
wohl schwer fallen.
Falls Sie eine ausländische Firma angeschrieben und keine Antwort erhalten
haben, dann teilen Sie das bitte der Bundesnetzagentur unter der eMail-Adresse
rufnummernspam@bnetza.de mit und
verlangen Sie eine Stellungsnahme. Sollten Sie diese nicht erhalten, bin ich
gerne bereit, Ihnen eine persönliche Ansprechstelle in der Bundesnetzagentur zu
nennen oder selbst diesen Vorgang vor zu bringen.
Achtung, die neuen 0900-Nummern haben keinen festen Tarif mehr. Der Tarif kann
sogar während der Verbindung geändert werden, allerdings mit Ansage. Wohl dem,
der dann noch weiß, durch welche Höhen und Tiefen er gegangen ist.
Auch wenn die gemeinsten Dinge mit dem freien
Tarif vorstellbar sind, einen Trost haben wir, im Zweifelsfall muss der Anbieter
des Mehrwertes den in Rechnung gestellten Betrag aufschlüsseln. Zwei jüngere
Gerichtsurteile aus der 0190-Zeit ebnen hierzu den Weg. Das eine Urteil
nimmt der Telekom das Recht, Geld für nicht selbst erbrachte Mehrwertdienste
einzutreiben und das andere verlangt im Zweifelsfall den Nachweis durch den
Mehrwertanbieter. Ich glaube, diese Sachlage wird uns vor allzu dreisten
Abzockern schützen oder es trifft jene, die sich nicht zu wehren wissen oder
sich genieren.
Es
gelten die schon bei den 0190-Nummer vereinbarten Tarifgrenzen:
Maximaler Tarif von 2 €/Minute bei maximaler Abrechnungsdauer von 1 Stunde.
Maximal 30 € für den zeitunabhängigen Blocktarif.
Allerdings können mit der Zustimmung des Kunden diese Grenzen überschritten
werden.
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Ergänzend und alternativ zu den Faxen
werden auch die in der Spamform von
E-Mail, SMS und Anrufen angegebenen 0900-Nummern mit aufgenommen, soweit
mir diese zur Kenntnis kommen.
Besitzer von Fax-Geräten ärgern sich häufig über unaufgeforderte
Werbefaxe, die mitten in der Nacht das Fax-Gerät zum Rattern bringen.
Der Papier- sowie Tinten-/Tonerverbrauch, die Belegung des Faxgerätes und die lästige Aussortierung der Faxe
und laufende Nachfüllung des Papierspeichers sind
weitere Ärgernisse. Es tröstet wenig, wenn man von der Unzulässigkeit dieses
Faxterrors weiß, aber an den Verursacher nicht heran kommt.
'Anständige' Faxversender geben ihre Absenderdaten an und verweisen
darauf, was zu tun ist, wenn Sie keine weiteren Faxe mehr wünschen. In der Regel ist ein entsprechendes Feld anzukreuzen, ggf. noch die Faxnummer anzugeben und das Fax retour zu
senden. Achtung, auch die weiter unten genannten unanständigen Faxversender
verwenden teilweise solche Feedbacknummern. Zumeist haben sie aber nur
Feigenblattcharakter, da sie entweder nicht existieren, unerreichbar sind oder
einfach 'ins Leere' führen. Es versteht sich,
dass auf keinen Fall angegebene 0900-Nummern verwendet werden dürfen, dies käme
einer Faxzustellung mit Garantie gleich.
Weniger anständige Faxversender geben zwar ihre korrekten Absenderdaten für eine
mögliche Faxabbestellung an, aber keinen expliziten Hinweis darauf. Häufig reicht dennoch die Rücksendung des
Faxes mit der Bemerkung:
Bitte keine Faxe mehr auf meine Faxnummer XYZ aus.
Als neue Masche kamen Werbefaxe auch mit 'normalen' Faxabrufnummern. Erst mit dem Abruf folgt dann die
Faxseite mit den kostenpflichtigen 0190/0900-Nummern.
Da das erste unverlangte Fax den Ärger auslöst, wird die dort angegebene
'normale' Nummer anstelle der 0190/0900-Nummer in der noch folgenden Suchliste
geführt.
Eine Alternative ist die Eintragung Ihrer Faxnummer in die Robinsonliste
www.retarus.de/robinsonliste
zur Vermeidung von Faxzusendungen, aber bitte ohne Gewähr.
Sollte sich auf Ihrem Rechner heimlich ein 0900-Dialer (vormals 0190-Dialer) eingenistet haben, so finden Sie unter www.dialerhilfe.de die notwendige Hilfe. Vorsicht, Dialer wählen sich auch unbemerkt in das Internet ein und verursachen sehr hohe Kosten.
Unanständige Faxversender, um die es hier geht
Richtig nervig werden diese Sorte der Spammer, von denen wir primär und
wiederholt die ungeliebten Faxe erhalten. Ihr Feedback, genauer ihre Einnahme, besteht in der Anwahl der angegebenen teuren
0900-Faxabrufnummern (vormals 0190). Damit der Rubel so richtig rollt, also die
Übertragung schön lange dauert, ist häufig der Abruf seitenlang, mit viel
Beiwerk versehen und teils auch die Sendeleistung reduziert.
Diese Kandidaten halten sich in der Regel nicht an eine Robinsonliste und geben
keine,
unerreichbare oder falsche Absenderdaten an, um sich vor unliebsamen Zugriffen zu schützen. Dabei geht es um Themen wie:
Billig und gut einkaufen (ALDI, LIDL), Business
Informationen/Ratschläge, lukrative Heim- und Nebenjobs, billige Telefon- und
Stromanbieter, Fabrikverkauf, Erotik/Partnersuche, Bankkredite und ähnliches. Die ganz Frechen geben noch
eine unerreichbare Mail, Telefon- oder Faxnummer zur scheinbaren Kommunikation
an.
Auch wenn die Adressdaten auf den Faxen
unvollständig und falsch sind, so besteht über die angegebenen
0190/0900-Faxabrufnummern die Möglichkeit einer Rückverfolgung, um den Faxversender
oder zumindest bei ausländischen Versendern seinen 0190-Vermieter (Anbieter)
herauszubekommen.
Wir helfen Ihnen erfolgreich weiter
Mit teils sehr aufwändigen Erhebungen ermitteln wir laufend für Sie die
'echten' Anschriften. Sie stehen Ihnen
zur Abmahnung (Aufforderung zur Faxeinstellung) der Ihnen zugesandten Faxe zur
Verfügung. Eine weitere Verwendung der aufgeführten Tabellen bedarf jedoch unserer
Zustimmung. Sie können aber gerne befreundete Personen und Unternehmen
über diese Aktion mit Angabe unserer Internetadresse informieren. Aus rechtlichen Gründen
können wir jedoch keinerlei Garantie übernehmen, sei es für die angegebenen Adressen
oder für den Erfolg einer Abmahnung. Querverweise und ergänzende
Informationen zu den Tabellenangaben sowie die älteren Datenbestände liegen dem Autor vor.
Benötigen Sie weitere Informationen oder meine Unterstützung, so teilen Sie dies
bitte in einer eMail mit.
In der folgenden Tabelle
suchen Sie in der ersten Spalte
nach der auf Ihrem Fax/SMS/Anruf beworbenen 0900-Nummer. Auch andere
Nummern können gelistet sein, wenn sich dahinter wieder 0900-Nummer
verbergen. In der gefundenen Zeile werden der Provider, Anbieter und Betreiber
genannt. Der weiteren (zweiten) Tabelle entnehmen Sie dann die postalische
Anschrift des Adressaten. Zum Abschreiben der erhaltenen Faxe können Sie den Beispieltext,
folgend auf die zweite Tabelle,
verwenden.
Als Adressat wird in der folgenden Tabelle
grundsätzlich der Zuteilungsgeber empfohlen, da er die Möglichkeit und auch die Pflicht hat, eine
betroffene Nummer nach sicherer Erkenntnis (mehrere Zuschriften) zu sperren. Allerdings könnte es sein, dass Ihr Fax Tage
oder Wochen später über eine neue 0900-Nummer wieder
auftaucht. Deshalb ist es noch erforderlich, auch den Betreiber anzuschreiben, der
häufig eine Blackliste führt.
Neu hat die Bundesnetzagentur (Regulierungsbehörde für Telekommunikation, Post,
Strom, Gas und Bahn, ehemals regTP) eine Beschwerdestelle für alle Arten von Spam mit Rufnummern eingerichtet. Hier
rufnummernspam@bnetza.de können Sie
erfolgreich den momentanen Spamzugang melden, die
Adressdaten finden Sie in der zweiten Tabelle. Aber wie gesagt, die
Bundesnetzagentur verfügt über fast endlos viele 0900-Nummern, die scheinbar mit
wachsender Begeisterung weiterhin an die bekannten Spammer verkauft werden. Das
Spiel beginnt wieder von vorne.
Aktuell wurden beide Listen mit Bezug auf die Faxe der letzten 12 Monate
gekürzt. Sollten Sie ältere Aufzeichnungen und Zusammenhänge benötigen, dann
wenden Sie sich bitte per eMail an mich.
| Suchnummer | Die 0900-Telekommunikationsnummer, nach der zu suchen ist (nur die angegebenen ersten 10 bzw. 11 Stellen müssen übereinstimmen) |
| Zuteilungsgeber: | Vergibt die 0900-Nummern an die Betreiber (Zuteilungsnehmer) |
| Betreiber: | Zuteilungsnehmer der 0900-Nummer, in aller Regel der Versender |
| Beispielthemen: | Titel oder Inhaltsangabe der Faxe bzw. e-Mails |
| Art: | Kommunikationsmedium FAX, e-MAIL, SMS (auch notierter Anruf) oder TEL (automatischer Telefonanruf) |
| Status: | inArbeit (Zelle hellrot), erfasst, gemahnt und gesperrt (auch gekündigt) (beides blau) soweit bekannt |
| Adressat | Die anzuschreibende Firma (empfohlen), die Adressen finden Sie in der weiteren Tabelle |
|
Suchnummer sortiert |
Zuteilungsgeber | Betreiber | Beispielthemen | Art | Status |
|---|---|---|---|---|---|
| 0900 5 017803 | Bundesnetzagentur | CVB Connect 1) | Zigaretten ab jetzt viel billiger | FAX | gesperrt |
| 0900 5 100731 | Bundesnetzagentur | MaxiStar 2) | Ratgeber Spezial | FAX | erfasst |
| 0900 5 100732 | Bundesnetzagentur | MaxiStar 2) | Ratgeber Spezial | FAX | erfasst |
| 0900 5 100738 | Bundesnetzagentur | MaxiStar 2) | Ratgeber Spezial | FAX | erfasst |
| 0900 5 100790 | Bundesnetzagentur | PeoplePhone 2) | Ratgeber Spezial | FAX | erfasst |
| 0900 5 105095 | Bundesnetzagentur | MWZ 1) | Verbraucher - Newsletter | FAX | gesperrt |
| 0900 5 202065 | Bundesnetzagentur | Audiofon Direkt | Rückruf auf 0190-Nummer | SMS | erfasst |
| 0900 5 246003 | Bundesnetzagentur | Audiofon Direkt | Rückruf auf 0190-Nummer | SMS | erfasst |
| 0900 5 537543 | Bundesnetzagentur | PeoplePhone 2) | Business Aktuell | FAX | erfasst |
| 0900 5 567336 | Bundesnetzagentur | PeoplePhone 2) | Business Aktuell | FAX | erfasst |
| 0900 5 607088 | Bundesnetzagentur | Audiofon Direkt | Rückruf auf 0190-Nummer | SMS | erfasst |
| 0900 5 642652 | Bundesnetzagentur | MaxiStar 2) | Ratgeber Spezial | FAX | erfasst |
| 0900 5 651515 | Bundesnetzagentur | Audiofon Direkt | Rückruf auf 0190-Nummer | SMS | erfasst |
| 0900 5 804344 | Bundesnetzagentur | Audiofon Direkt | Rückruf auf 0190-Nummer | SMS | erfasst |
1) Die deutsche Regulierungsbehörde Bundesnetzagentur teilt 0900-Nummern auch
ausländischen Kunden zu und spricht praxisfremd von vorladbaren Adressen.
2) Diese Firmen haben (hatten) dieselbe
Anschrift:
GDI, EuraTel,
Zentraldata,
Mediendienst Ost,
PeoplePhone und
MaxiStar, auch die Geschäftsführer waren dieselben, siehe folgende Liste. Es ist kaum zu glauben, die Firmen
(PeoplePhone und
MaxiStar) werden immer noch von
der Bundesnetzagentur mit 0900-Nummern versorgt bzw. deren Nummern nicht
komplett gesperrt.
In der folgenden Tabelle finden Sie die Anschrift nebst weiteren
Informationen zum oben genannten Provider, Anbieter oder Betreiber.
|
Adresse sortiert |
AdrZusatz |
Weitere Infos |
|
Audiofon Direkt GmbH Hohenzollernstr. 53 D-30163 Hannover |
Tel. 0511 279158 0 Fax 0511 279158 15 www.audiofon.de kontakt@audiofon-direkt.de |
GF: Manuela Gunka gunka@audiofon.de Eine angegebene Nummer wird in die Blackliste aufgenommen, eMail reicht aus Gehört zur Audiofon-Gruppe, siehe auch The Voice Company GmbH |
|
Bluelines AG Herr Leo Beck Flüelastraße 54 CH-8047 Zürich Anschrift im Inland, siehe rechts weitere Infos: Charlottenstr. 75 D-40210 Düsseldorf |
Tel: 0041 43 31103 12/14 Fax 0041 43 31103 15 www.bluelines.ch lbeck@bluelines.ch |
Eine angegebene Nummer wird in die Blackliste aufgenommen,
eMail reicht aus. Herr Leo Beck ist auch der Domain-Inhaber, allerdings zeichnete sich für das Webdesign unser Bekannter René Longini verantwortlich, siehe MWZ Medien Werbung AG. Er ist allerdings nur dann zu entdecken, wenn die Webseite als Quelltext (HTML) angesehen wird, wie lange noch? :-) Die Regulierungsbehörde (Bundesnetzagentur) vergibt 0900-Nummern in’s Ausland und spricht (realitätsfremd?) von vorladbaren Adressen. |
|
Bundesnetzagentur (Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post) Neustadt Schütt 13 D-67434 Neustadt ehemals regTP genannt |
Fax: 06321 934 111 rufnummernspam@bnetza.de |
Bei den 0900-Nummern ist die Bundesnetzagentur für die
Nummernvergabe primär verantwortlich. Beschweren Sie sich hier zusätzlich
und nachhaltig über die Spammer. Für eine Auskunft zum Zuteilungsnehmer: Aktienstr. 1-7 D-45473 Mülheim an der Ruhr Tel: 0208-4507-0 |
|
CBV connecting Ltd. Lawrence Road 28 London N15 4EG England |
Der deutsche Empfangsbevollmächtigte: RA Frank Breidenbach Europastraße 14 44575 Castrop-Rauxel |
GF: Roger Bruggmann, Spitalstr. 20 in CH-5737
Menziken Laut MDR (Herr Veit) hat Herr Bruggmann im Auftrag von Theo Stein (Servatel) die Firmen Euro-Service und dann noch die CBV gegründet. |
|
GDI GmbH Georgiring 1-3 Eingang Schützenstr. 2 D-04103 Leipzig |
Tel 0341 128 7300 Fax 0800 128 5555 brockmann@gdi-online.de akirste@euratel.de |
GF: Herr Jürgen Brockmann Eine angegebene Nummer wird in die Blackliste aufgenommen, eMail reicht aus Die Firmen GDI, EuraTel, Zentraldata, Mediendienst Ost, PeoplePhone und MaxiStar haben dieselbe Anschrift. |
|
MaxiStar GmbH Georgiring 1-3 Eingang Schützenstr. 2 04103 Leipzig |
Tel 0341 128 7300 Tel: 0341 128 40 Fax 0800 128 5555 brockmann@gdi-online.de akirste@euratel.de |
GF: Jürgen Brockmann Die Firmen GDI, EuraTel, Zentraldata, Mediendienst Ost, PeoplePhone und MaxiStar haben dieselbe Anschrift. |
|
MWZ Medien Werbung AG Neugutstraße 19 CH-8038 Zürich Laut Homepage nun in: Baarerstrasse 135 CH-6301 Zug |
Tel: 0041 1
20205 45 Fax 0041 1 20205 47 info@mwz.ch http://www.mwz.ch Laut Homepage nun: Tel: 0041 763 56 00? Fax 0041 763 56 01? |
Domaineninhaber: |
|
PeoplePhone GmbH Georgiring 1-3 Eingang Schützenstr. 2 D-04103 Leipzig |
Tel.: 0341 / 128 74 00 Fax: 0341 / 128 - 740 40 Email : info@people-phone.de |
GF: Dirk Rogge HRB 13845, AG Leipzig Die Firmen GDI, EuraTel, Zentraldata, Mediendienst Ost, PeoplePhone und MaxiStar haben dieselbe Anschrift. |
Hinweis: Es wird immer schwieriger, Auftraggeber, physische Versender, Endmieter der 0190-Nummern und die Dienstleister für die gesamte Bandbreite auseinander zu halten. Ich vermute, das können wir uns für die Zukunft auch schenken und der Gesetzgeber wäre gut beraten, keine Unterscheidungen mehr zuzulassen.
Beispieltext für ein Anschreiben
Bitte wählen Sie nach Möglichkeit den (normalen) Postweg, er hat sich als am wirksamsten erwiesen. Nicht geeignet ist die Versendung Ihres Schreibens an eine Faxnummer oder E-Mail-Adresse, besonders wenn es sich um eine 0180- oder gar 0900-Nummer handelt. Verzichten Sie vorsichtshalber in Ihrem Schreiben auf die Angabe von Telefon, Mobilfon und E-Mail. Bei einem verwendeten Vordruck sollten diese Angaben unleserlich ausgestrichen sein. Folgend nun ein möglicher Text:
| Hiermit
fordere ich Sie zur umgehenden Einstellung der nicht gewünschten Faxsendungen* auf unsere/meine Faxnummer
(einsetzen) auf. Meine Faxnummer ist komplett aus allen Listen zu streichen
oder in einer Sperrliste aufzunehmen, damit weitere Zusendungen
ausgeschlossen sind. Ergänzend möchte ich betonen,
dass Sie sich mit unangefordert zugesendeten Werbefaxen (§1, 3 u. 7 UWG) strafbar
machen.. Wenn Sie es etwas schärfer wollen, dann können Sie noch den folgenden Satz anhängen: Sollten die Faxzusendungen nicht aufhören, bin ich fest entschlossen auf Unterlassung zu klagen. Legen Sie am besten noch eine Kopie des betreffenden Werbefaxes bei. Nach § 13 UklaG (Unterlassungsklagegesetz) haben Sie Anspruch auf die Nennung (Name/Verantwortlicher und Anschrift) des Inhabers bzw. Mieters von Telekommunikationsnummern. * Wählen Sie bei erhaltener E-Mail, SMS oder Anruf eine passende ähnliche Formulierung |
Es ist die Regel, dass die Adressaten dem Einstellungswunsch nachkommen.
Allerdings werden Sie die das nicht von allen bestätigt erhalten. Falls dennoch
nach 1 bis 2 Wochen weiterhin die Faxe eingehen, senden Sie Ihr Anschreiben
mit entsprechendem Hinweis nochmals ab. Wenn dies auch nicht von Erfolg gekrönt
sein sollte, dann bitte ich um Ihre Mitteilung auf meine oben genannte
eMail-Adresse oder nutzen Sie den u.g. Link Ihre Nachricht.
Ihr erbetenes Feedback
Informationen über z.B. neue und nicht gefundene 0900-Nummern
senden Sie uns bitte an die unten genannte E-Mail-Adresse oder
nutzen Sie den Link Ihre Nachricht. Bitte melden Sie auch aktuell
eingegangene Faxe, wenn der zugeordnete Status auf
gemahnt oder gesperrt steht.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns nach Wochen der 'Ruhe' mitteilen, wie die
Faxversender auf Ihre postalische Aufforderung der Faxeinstellung reagiert
haben. Ihre bisherigen Rückmeldungen
(erhaltene e-Mails) berichten von einer sehr erfreulichen Eindämmung der Faxflut.
Allerdings sollten Sie den postalischen Weg wählen, da e-Mails und Faxe häufig
ignoriert werden.
Zur Spam-Abwehr fehlt manchmal der Nachweis, dass es sich nicht nur um
eine betroffene Person handelt, wie häufig gerne behauptet wird. Tragen Sie sich
deshalb bitte
hier
mit Ihrer e-Mail-Adresse ein, damit im Zweifelsfall alle nach dem (oder keinem)
Erhalt eines bestimmten Faxes (e-Mail, SMS) befragt werden können. Umgekehrt ist
vorgesehen, dass wir Sie über besondere Ereignisse informieren. Bisher
hat das aus zeitlichen Gründen leider noch nicht geklappt, vielleicht findet sich
aber ein hilfreicher Geist, der das Prozedere übernehmen würde.
Wichtige
Hinweise:
Obwohl
alle Angaben gründlich recherchiert wurden, kann dennoch keine Garantie für
die Richtigkeit der Daten übernommen werden. Die meisten Spamming-Opfer kennen
die geworfenen Nebelbomben in diesem Umkreis. Sollte eine Angabe mal falsch
sein, so wird um eine nachvollziehbare Korrektur gebeten. Der Autor dieser Seite
(Infoletter) versteht sich als Journalist, der Missstände aufdeckt und die
Transparenz für eine mögliche Gegenwehr schafft.
Laut Gerichtsurteil ist
jeder für den Inhalt einer gelinkten Seite mit verantwortlich. Dies kann nur durch eine ausdrückliche Distanzierung von den Inhalten verhindert werden. Da wir keinen Einfluss auf die Gestaltung fremder Seiten haben, distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller bei uns gelinkten Seiten und
deren Unterseiten.
Dr. Peter
Singer,
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