Positionierung der Produkte zur Bestandsoptimierung |
Ihr Erfolg ist eine Frage des Ertragswinkels |
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Auch moderne Warenwirtschaftssysteme (PPS, ERP) stellen 'nur' eine notwendige Infrastruktur bereit, überlassen aber die ausgesprochen komplexe Bestandsoptimierung den damit überforderten Anwendern oder es werden unzureichende bzw. praxisfremde Verfahren angeboten.
Niemand wird ernsthaft erwarten, dass z.B. die Frage nach der wirtschaftlichen Bestell- bzw. Auftragsmenge, der benötigten Sicherheitsmenge oder des voraussichtlichen Bedarfes bei der Vielzahl von Artikeln von mehreren Personen in etwa gleich beantwortet wird. Besonders prekär wird es, wenn die Antworten aus unterschiedlichen Bereichen (Produktion, Einkauf, Vertrieb, Disposition, Controlling, etc.) mit ihren speziellen Interessenslagen kommen.
Um die beschränkte Planungsfähigkeit der Standardpakete zu verbessern, werden auch Zusatzsysteme angeboten, die nicht selten von einer Bestandsoptimierung (Lagerbestandsoptimierung) sprechen. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die so genannte Bestandsoptimierung als argumentierte Folge einer genaueren Bedarfsplanung. Die Optimierung der weiteren bestandstreibenden Größen wie Sicherheitsmenge (Sicherheitsbestand) und Losmenge (Beschaffungsmenge, Fertigungsmenge) fehlt jedoch. Geschickt wird argumentiert, dass die Sicherheitsmengen über die vorgegebenen Servicegrade berechnet werden. Aber darum geht es ja gerade, die Servicegrade (Liederbereitschaft) unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu ermitteln, sprich zu optimieren. Die parameterfreie Optimierung liefert zudem eine höhere Planungsqualität, da keine Systembrüche wegen geänderter Modellwahl entstehen können.
Für eine Bestandsoptimierung sind die Bestands-,
Beschaffungs- und Fehlkosten zu minimieren.
Genau dies leisten die
Logistiklösungen (DrPro++, DrLog++)
in automatisierter (parameterfreier) und somit auch
objektiver Form. Dazu werden neue praxisgerechte Modelle
mit hinterlegten repräsentativen Daten und neue leistungsfähige
Verfahren eingesetzt, die im Ergebnisvergleich den klassischen
Verfahren (soweit sie existieren) deutlich überlegen sind. Weitere Ausführungen
über die Leistungsfähigkeit der beiden Tools finden Sie in den
Übersichtsdokumentationen
Bestandsoptimierung und
Leistungsangebot.
Die fehlende oder unbefriedigende Optimierung der Standardpakete hat man in der Vergangenheit versucht mit CIM (Computer Integrated Manufacturing) zu begegnen, heute heißt es etwas eingeschränkter und moderater SCM (Supply Chain Management). Obwohl in beiden Fällen der Integrationsgedanke zugrunde liegt, lässt auch heute die Komplexität und der hohe Aktualitätsanspruch viele SCM-Projekte scheitern bzw. ohne befriedigenden Erfolg abschließen. Wir gelangen wieder zu der Ansicht, dass eine gewisse Entkopplung der Systeme für ihre Beherrschung notwendig ist, wir sprachen sogar von notwendigen autonomen Regelkreisen.
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Warum hohe Summen für ein zweifelhaftes Ergebnis bei hohem Risiko ausgeben, wenn mit geringeren Mitteln und ohne nennenswertes Risiko ein sogar höherer Erfolg erzielt werden kann?
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