den
Auslösungszeitpunkt einer Folgebestellung in einem Dispositionssystem. Die Bedarfsprognose ist selbstoptimierend
und benötigt somit keine optimierenden Parameterangaben.
Verfahren zur Bedarfsprognose werden zumindest in jedem größeren Standardpaket zur
Materialwirtschaft angeboten. Die Probleme finden sich in der unzureichenden
Funktionalität und Ergebnisqualität, wie in der notwendigen Angabe optimierender
Parameter, wie z.B. Glättungsfaktor und Modellwahl. Derartig anspruchsvolle
Parameterangaben sind völlig praxisfremd und benötigen zudem eine permanente und nicht
aufbringbare Pflege. Die Ausweisung kostenminimierter Sicherheitsmengen und die
intelligente Abhandlung von Prognosevorgaben bei z.B. neuen Artikeln (Teilen/Materialien)
sind unbekannt.